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Das Wunder der Aufmerksamkeit

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Das Wunder der Aufmerksamkeit

Mit deiner gezielten Aufmerksamkeit steuerst du, was dein Bewusstsein ausmacht. - Robert Lang

 

 

Das Bewusstsein ist durch Aufmerksamkeit zu beeinflussen. Wenn man die Aufmerksamkeit bewusst auf etwas richtet und dies über eine längere Zeit, so verändert man sich selbst. Wer sich für Kunst und Kultur zu interessieren beginnt, wird ein anderer Mensch werden. Wirkungsvoller als die Beschäftigung mit Artefakten sind Gleichgesinnte zum Austauschen. Aber viele Menschen sperren sich bewusst gegen neue Erfahrungen. Schade! Gründe dafür können Vorurteile, geistige Bequemlichkeit und eine allgemeine Überforderung sein.

 

Auch im Kleinen kann man seine Sinne mit Bedacht einsetzen. Der Blick sucht das Schöne, man umgibt sich mit angenehmer Musik und genießt das Essen ohne Ablenkungen. Mit Aufmerksamkeit wendet man sich dem Leben zu.

 

Wer sein Herz der Dankbarkeit öffnet, hat einen Weg zum Glück. Dies ist reine Einstellungssache, also die Aufmerksamkeit auf Dankbarkeit lenken und im Misslichen noch das Positive sehen. Es gibt viele unangenehme Situationen und Tage, die dennoch glimpflich enden. Eine ausgebliebene Katastrophe ist Glück! Man kann es auch so sehen.

 

Und dann umgibt uns noch das alltägliche und "selbstverständliche" Glück. Das fängt schon beim Partner an. Warum ist der nur am Anfang aufregend? Gut, der Weg von Verliebtheit zur Liebe ist ein Meisterstück in unserer über inspirierten Zeit. Ein bewusstes Neu-Verlieben bleibt auch dem Partner nicht unbemerkt. Dies sollen keine Selbsttäuschung, kein Schönreden sein, nein man hat den Lebensgefährten wegen bestimmter Vorzüge ausgewählt. Diese Vorzüge kann man sich wieder vergegenwärtigen.

 

Die Aufmerksamkeit gegenüber Menschen ist am Wichtigsten, geht aber im Alltag manchmal unter. Wenn der Verstand mit einer Aufgabe stark beansprucht wird, leidet öfter mal das Zwischenmenschliche. Der Verstand und das Gefühl schließen sich nicht aus, doch wenn eins von beiden lange die Oberhand besitzt, verkümmert das Andere. Wie ist es bei Ihnen, was bestimmt Ihre Aufmerksamkeit?

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